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Volleyball, Freitag 15.10.2021

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ARENA VOLLEYBALL LÜNEBURG

Konzept für den Arena-Start. Bericht aus der LZ vom 9.10.21
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„Erstes SVG-Heimspiel ist für 10. November geplant – wenn die Genehmigung kommt. Politik entscheidet über Geld für den Shuttle
Von Marc Rath und Malte Lühr
Lüneburg. Der 3. November als Termin für das erste Heimspiel der Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg in der LKH-Arena ist vom Tisch, das Match gegen die Powervolleys aus Düren wird in der Reppenstedter Gellersenhalle gespielt. Doch eine Woche später, am Mittwoch, 10. November, könnte der Vorhang fallen, die SVG ihre Europapokal-Premiere in der Arena feiern. So sieht es ein Konzept für die sogenannte Pre-Opening-Phase vor, mit dem der Übergang bis zur offiziellen Eröffnung am 14. Januar gestaltet werden soll. Das teilte die Campus Management GmbH als Dienstleister der kreiseigenen Betriebsgesellschaft am Freitag mit.
Demnach ist „in vielen Gesprächen mit Fachplanern, Bauleitung, Projektsteuerung, Landkreis, Brandschutz und den beteiligten Behörden“ ein 12-seitiger Antrag erarbeitet worden, der jetzt noch genehmigt werden muss. „Ziel aller Beteiligten ist es, den wirtschaftlichen Zusammenbruch der SVG durch wegfallende Sponsoren- und fehlende Einnahmen aus dem Ticketverkauf zu vermeiden“, sagt Campus-Geschäftsführer Klaus Hoppe. Weitere Details auch zum Heimspiel gegen Düren wollen Campus und die SVG am Dienstag vorstellen. Der Ticketverkauf soll am Mittwoch, 13. Oktober, starten.
Unterdessen steht die Kreispolitik vor weiteren Weichenstellungen, um auch den Rahmen für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Multifunktionshalle gewährleisten zu können. Für Fragezeichen sorgen dabei neue Positionen in der Stellenplanung des Landkreises. Im Nachtragshaushalt, der am Donnerstag, 14. Oktober, vom Kreistag (14 Uhr, Bürger- und Kulturhaus Dahlenburg) verabschiedet werden soll, sind im Bereich Gebäudemanagement zwei zusätzliche Neueinstellungen für 152.800 Euro ausgewiesen. In den Erläuterungen hieß es zunächst „Techniker, Betreuung Anlagetechnik und Betreiberverantwortung (LKH)“.
LKH steht für das Kürzel der neuen Namensgeberin der Arena, der Landeskrankenhilfe. Dieser Passus widerspricht indes den Versprechungen der Kreisspitze bei der Gründung der Betriebsgesellschaft unter dem Dach des Landkreises. Muss der Landkreis mehr Personal bestellen?, lautete damals eine der Fragen. In der Präsentation hieß es damals eindeutig „Nein!“.
Kreissprecherin Katrin Holzmann betont denn auch, dass es sich in der Vorlage um eine „verkürzte schriftliche Darstellung“ handele. Die beiden Technikerstellen sollen „kurzfristig Entlastung in der Gebäudewirtschaft schaffen und die Betreuung weiterer Liegenschaften mit übernehmen“.
Auch für die Betreuung des Arena-Geländes benötige der Landkreis „Bausachverstand im eigenen Haus“. Die Campus Management GmbH werde zwar als beauftragter Dienstleister das Gebäude überwachen und etwa Aufträge vorbereiten. Holzmann: „Die Verantwortung und fachliche Aufsicht liegen jedoch beim Betreiber.“ Hier erwartet die Kreisverwaltung „bei der Arena – wie bei Neubauten üblich – kurz nach Fertigstellung erheblichen Aufwand und Abstimmungsbedarf“. Fachliche Leistungen, die die Gebäudewirtschaft für die Arena erbringt, werden nach den Worten der Kreissprecherin dann der kreiseigenen Betriebsgesellschaft in Rechnung gestellt.
Bereits am Montag beschäftigt sich der nicht öffentlich tagende Kreisausschuss mit der Bereitstellung von Shuttle-Bussen, die nach dem Verkehrskonzept notwendig werden, wenn in der Arena Veranstaltungen mit mehr als 1800 Zuschauern stattfinden. Aktuell geht man in der Verwaltung von 15 Fällen pro Jahr aus.
Dieser Shuttle-Verkehr soll als „Sonderform des Linienverkehrs“ bei der Landesnahverkehrsgesellschaft beantragt werden. 30.000 Euro werden dafür pro Jahr laut Vorlage kalkuliert, „wobei geringe Fahrgeldeinnahmen gegenzuzeichnen wären“.
Teilweise Unverständnis in der Kreispolitik
Das stößt in Teilen der Kreispolitik auf Unverständnis, da die Tickets mit Aufschlägen verkauft würden. Allerdings hat sich der Kreis vertraglich verpflichtet, den Shuttle-Verkehr zu gewährleisten. Diesen werde zunächst ohnehin die kreiseigene Betriebsgesellschaft ordern müssen, denn das Genehmigungsverfahren „wird noch Zeit in Anspruch nehmen“, heißt es in der Beschlussvorlage.
Der Shuttleverkehr werde die Arena über den Vrestorfer Weg vom Norden her anfahren, um an der Media Markt-Kreuzung nicht links abbiegen zu müssen. Dadurch will der Kreis auch Wendemanöver vermeiden.“

WIR DÜRFEN WEITERHIN GESPANNT SEIN……

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